Immobiliengutachter Thomas Bösl Immobilienbewertungen


Sachverständiger München Maxvorstadt

Wertgutachten für den oberbayerischen Immobilienmarkt
Die Wertermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken in München - Maxvorstadt ist Aufgabe sachkundiger Wertgutachter / Sachverständiger, die im gemeinen Sprachgebrauch gerne auch als Schätzer bezeichnet werden. So finden sich viele Bezeichnungen wie Bewerter, Hausgutachter, Hausschätzer, Immobiliengutachter, Grundstücks-wertermittler, Immobilienbewerter, Wohnungsschätzer etc., die allesamt das Gleiche meinen: Eine Person mit besonderer Fachkunde, die den Wert einer Immobilie in München - Maxvorstadt schätzt bzw. taxiert, der zu einem Stichtag am Markt im gewöhnlichen Geschäftsverkehr ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse erzielbar ist (§ 194 BauGB). Was sonderbar anmutet ist, dass Begriffe wie der Verkehrswert oder Marktwert in Verbindung mit der Person des Sachverständigen im gemeinen Sprachgebrauch eher in geringem Umfang Verwendung finden.
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München - Stadtbezirk 3 - Maxvorstadt


Immobiliengutachter München - Maxvorstadt Immobilienbewertung

Die Maxvorstadt ist ein weiterer Stadtteil von München.

Der Bezirk grenzt unmittelbar an den nordwestlichen Sektor der Altstadt an; so bildet die Grenze im Osten der Englischen Garten, im Norden schließt sich Schwabing an, im Nordwesten grenzt der Bezirk an Neuhausen-Nymphenburg, im Südwesten berührt Maxvorstadt die Schwanthalerhöhe, und im Süden berührt der Bezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt.

Der Bezirk ist geprägt von den beiden Nord-Süd-Verbindungen Schleißheimer Straße und Ludwigstraße, zwischen denen parallel die Amalienstraße, Türkenstraße, Barer Straße, Schraudolphstraße, Arcisstraße, Luisenstraße und Augustenstraße verlaufen. Als Ost-West-Verbindungen fungieren die Gabelsberger Straße, Theresienstraße, Schellingstraße, Görresstraße und Georgenstraße.

Die Maxvorstadt wird durch die U-Bahn-Linien U 2, U3 und U6 und durch die U-Bahn-Linie U1 erschlossen. Die Trambahnlinien 16, 17, 20, 21 und 27 sowie mehrere MVG-Buslinien ergänzen die Erschließung durch den öffentlichen Nahverkehr.

Überdurchschnittlich viele Einrichtungen im kulturellen und künstlerischen Bereich, viele der bedeutendsten Museen und Sammlungen der Stadt findet man in Maxvorstadt, wie Alte- und Neue Pinakothek, Lenbachhaus mit Kunstbau, Staatliche Graphische Sammlung, Glyptothek und Antikensammlung, Museum kirchlicher Kunst im Georgianum sowie die Akademie der Bildenden Künste und die Hochschule für Musik und Theater sind hier beheimatet. Hinzu kamen die Pinakothek der Moderne im Jahr 2002 und das Museum Brandhorst im Jahr 2009.

Bildungseinrichtungen wie die Ludwig-Maximilians-Universität, die Technische Universität, die Hochschulen für Politik und Philosophie, die Fachhochschule, das Historische Kolleg, das Orff-Zentrum, die Staats- und Universitätsbibliothek sowie die Staats- und Stadtarchive liegen in der Maxvorstadt und wird deshalb gern auch als das "Gehirn Münchens" bezeichnet wird.

Wichtige Hauptverwaltungen von Banken, Versicherungen, Konzernen und Versorgungsunternehmen haben hier ihren Sitz, ebenso wie der Bayerische Rundfunk, das Landeskriminalamt, ein Großteil der Münchner Finanzämter und Gerichte, sowie die Spaten-Löwenbräu-Gruppe.

Maxvorstadt weist eine hohe Konzentration von Arbeitsplätzen und eine hohe Zahl von Studierenden (über 100.000) auf. Der Bezirk ist auch als Akademiker- und Studentenviertel bekannt; deshalb gibt es auch einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Einpersonenhaushalten mit entsprechender Fluktuation.